menu


Samstag, 1. August 2026

Alcyon Pleyaden 174: Hochtechnologie Pyramiden, Abusir, Pi-Ramses, Hermes Trismegistos, Opet-Fest

 In dieser vierten Dokumentation werden wir entdecken, warum das alte Ägypten eine Kultur ist, die tiefe Spuren in der Geschichte der Menschheit hinterlassen hat. Und zwar in einem solchen Maß, dass viele der Werte, Überzeugungen und Bräuche, die heute Teil unserer Lebensweise sind, ihre ethischen und metaphysischen Wurzeln in der jahrtausendealten Zivilisation am Nil haben.

Es ist kaum zu glauben, dass die Ägypter in den fernen Anfängen der Geschichte, als die mediterrane Kultur die Bronzezeit noch nicht kannte, über eine fortschrittliche und präzise Technologie verfügten, mit der sie kolossale und perfekte Pyramiden aus riesigen, mit mathematischer Präzision gesetzten Blöcken errichten konnten, prächtige und wunderschöne Tempel aus vielfarbigem Stein, die nach den Sternen ausgerichtet waren, Gebäudekomplexe und herrliche Städte voller Reichtum wie Pi-Ramses mit Kanälen, Brücken und hängenden Gärten, Böden aus Türkis und Gold… Außerdem legten sie wunderschöne Gräber und Hypogäen an, deren Wände, Decken, Statuen, Säulen und Sarkophage mit metaphysischen Texten und rituellen Szenen verziert sind, begleitet von magischen und schützenden Symbolen. Doch was geschah, dass all diese Pracht im Sand der Wüste verschwand? Wo sind all jene Werte geblieben, die zu jener Zeit existierten?

Die Schlüssel dazu liefert uns der weise griechisch-ägyptische Philosoph Hermes Trismegistos, den man mit dem ägyptischen Gott Thoth selbst oder mit dem griechischen Gott Hermes gleichsetzt und der damals den Niedergang Ägyptens und die Abkehr der Götter von diesem heiligen Land voraussagte.